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Am Sonntag, 14. Januar, bestreitet der EHC Freiburg um 18.30 Uhr sein erstes Heimspiel im Jahr 2018. Zu Gast ist DEL2-Titelverteidiger Löwen Frankfurt.

Die Rückkehr zum Eishockey-typischen Rhythmus mit einem Auswärts- und einem Heimspiel pro Wochenende bringt zwei Partien gegen Spitzenteams aus Hessen mit sich: Am Freitag um 19.30 Uhr treten die Freiburger bei den Kassel Huskies an, die im Moment den vierten Tabellenplatz innehaben.Einen Platz vor den Nordhessen rangieren momentan die Löwen Frankfurt, die sich angesichts des aktuellen Tabellenstandes und einer kleinen Serie von drei Niederlagen in Folge beinahe in einer Art Krisenmodus befinden. Dabei besteht zu Sorge und Betrübnis eigentlich kein Grund am Main: Das Löwen-Team ist derart stark besetzt, dass es früher oder später auf die Gewinnerstraße zurückkehren und auch in diesem Jahr um den Titel in Deutschlands zweitstärkster Eishockeyliga mitspielen dürfte.

Spezialisten im Löwen-Ärgern. Die Freiburger allerdings sind Spezialisten im Löwen-Ärgern: Die Blau-Weiß-Roten treten stets als Underdog gegen die Frankurter an, stellen dem haushohen Favoriten aber in schöner Regelmäßigkeit ein Bein. Als Meilenstein gilt der 4:2-Heimsieg in der Oberliga-Aufstiegsrunde 2014, der jüngste Erfolg ist ein weiteres 4:2 – nämlich der sensationelle Auswärtssieg am 3. Dezember.

"Wenn Spitzenteams das Spiel machen müssen und aggressives Forechecking spielen, dann entstehen oft Räume auf dem Eis und wir tun uns manchmal ein wenig leichter als gegen Mannschaften, die sich weit zurückziehen und im Mitteldrittel auf uns warten", sagt EHC-Verteidiger Alexander Brückmann zu der Tatsache, dass sich die Wölfe in der Außenseiterrolle stets recht wohl zu fühlen scheinen. Zusammen mit Kapitän Philip Rießle und Stürmer Niko Linsenmaier vertritt Brückmann den EHC Freiburg am Samstag bei einer Autogrammstunde im Rahmen der Turmspringshow im Freiburger Westbad. Die Autogrammstunde beginnt um 20 Uhr, das Wassersport-Event läuft bereits ab 14.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Federolf kehrt aufs Eis zurück. Während Stürmer Ben Walker den Breisgauern weiterhin fehlt, bereitet sich Gabriel Federolf auf ein Comeback vor: Der junge Abwehrspieler kehrt nach einer langwierigen Verletzung im oberen Körperbereich allmählich in den Trainingsbetrieb zurück. Für einen Einsatz in der DEL2 ist es zwar noch zu früh, aber Federolf nähert sich seinem Comeback Schritt für Schritt an.

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