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Eishockey

Nach der Niederlage im entscheidenden Spiel 7 gegen die Tölzer Löwen geht es für den EHC Freiburg in der zweiten Playdown-Runde gegen den Deggendorfer SC.

Daniel Heinrizi (33) kommt vom Ligakonkurrenten EC Bad Nauheim nach Freiburg.

Der pure Wahnsinn am Freitagabend in der Freiburger Franz Siegel Hallo.

 Die Mission Klassenerhalt ist weiterhin in vollem Gange. Die Spiele drei und vier stehen unmittelbar bevor. Am Freitag geht es nach Bad Tölz, am Sonntag ist Heimspiel in der Franz-Siegel-Halle.

In der DEL2 steht das letzte Wochenende der Hauptrunde an.

Die Freiburger Wölfe haben das Siegen doch noch nicht verlernt.

Freiburg( fis. ) Im Kellerduell der zweiten deutschen Eishockeyliga, unterlagen die Wölfe Freiburg gegen Schlusslicht Deggendorfer SC nach Penaltyschießen mit 3:2. Es war ein langer Abend in Deggendorf. Die Begegnung Letzter gegen Vorletzter lebte zwar überwiegend von der Spannung, aber ein Leckerbissen fürs Auge war das Spiel nicht. Denn zu viele einfache Fehler schlichen sich auf beiden Seiten ein. Erstmals in der Startreihe stand der neuverpflichtete SlowakeJozef Balej und der fügte sich gleich wunderbar ein. Außer dem Neuzugang blieb der Rest des Kaders an diesem Abend allerdings hinter den Erwartungen. Bei einem Pass von Sergio Stas stand Balej goldrichtig und schob die Scheibe zum 1:0 über die Linie. Im Mitteldrittel behinderte Nicolas Linsenmaier Deggendorfs Keeper und Ryon Moser vollendete zum 2:0. Trotz heftiger Proteste der Hausherren hatte der Treffer seine Gültigkeit. Freiburg operierte wie schon in den jüngsten Partien viel zu fahrlässig und brachte den Gegner der nie aufgab immer wieder in Scheibenbesitz. Die Bayern drängten förmlich auf den Anschlusstreffer. Einen Schlagschuss von Vladislav Filin veredelte Max Gäßel zum 1:2. Im Schlussdrittel versetzten die Bayern um den neuen Trainer Kim Collins den Wölfen den nächsten Schock. Jetzt ging es in die Verlängerung die torlos endete, sodass das Penaltyschießen entscheiden musste. Und da zeigte das Schlusslicht aus Deggendorf beim 3:2 die besseren Nerven.

 

 

Der EHC Freiburg verstärkt sich weiter in der Offensive: Der slowakische Stürmer Balej wurde unter Vertrag genommen.

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